Mag. Liane Hirschbrich, LL.M.

Mag. Liane Hirschbrich, LL.M.

Zur Vertretung in einem Zivil- und Strafverfahren gehören exzellente Rechtskenntnisse, Krisenmanagement und strategische Beratung. Mein Ziel ist es, effizient den größtmöglichen Erfolg zu erreichen.


Rechtsanwältin Mag. Liane Hirschbrich, LL.M. (London),

facebook twitterpubliziert regelmäßig zu Strafrechtsthemen in anerkannten Printmedien. Aufgrund ihres Fachwissens und ihrer prominenten Mandate ist sie auch eine gesuchte Gesprächspartnerin für Journalisten. Aktuell ist Liane Hirschbrich Kommentatorin des BUWOG – Verfahrens für den bekannten TV Sender Oe24 TV.

Zu ihren strafrechtlichen Fachgebieten zählen:
  • Kapitalmarktdelikte und Marktmanipulationen
  • Strafbare Handlungen gegen Leib und Leben
  • Untreue
  • Betrügerische Krida
  • Geldwäscherei
  • Korruptionsstrafrecht
Zu ihren zivilrechtlichen Fachgebieten zählen:
  • Gesellschafterstreitigkeiten
  • Abwehr von Ansprüchen gegen Banken
  • Bauprozesse
  • Einstweilige Verfügungen
  • Streitige Scheidungen

Die Tätigkeit von Rechtsanwältin Mag. Liane Hirschbrich umfasst sowohl die Individualverteidigung als auch die Beratung und Vertretung von Unternehmen. Mit dem Strafrecht angemessener Professionalität und Engagement vertrete ich die Interessen meiner Mandanten im Strafrecht und im Wirtschaftsstrafrecht, diskret und österreichweit.

Ich unterstütze meine Mandanten nicht nur im Strafrecht, sondern auch bei Streitigkeiten vor allen anderen Gerichten oder vor Verwaltungsbehörden in ganz Österreich, insbesondere im Baurecht, Gesellschaftsrecht oder privaten Angelegenheiten wie Scheidungsrecht.

Auf meiner Homepage biete ich Ihnen zahlreiche Informationen und Publikation von mir. Sofern Sie in einer konkreten Angelegenheit Unterstützung durch einen Rechtsanwalt für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht oder Zivilrecht benötigen, empfehle ich eine zügige Kontaktaufnahme zur Einschätzung Ihrer individuellen Situation und aktuellen Möglichkeiten, Ihnen zeitnah, wirkungsvoll und proaktiv zu helfen.

Im Notfall (z.B. bei Hausdurchsuchung oder Verhaftung) erreichen Sie meine Kanzlei rund um die Uhr (24 Stunden täglich) – in allen anderen Fällen setzen Sie sich bitte während der Bürozeiten (zwischen 09:00 und 17:00 Uhr) mit mir in Verbindung

+43 664 418 36 33

+43 1 25 30025 175

Presse & News

  • Höchstgericht kippt Untreue-Urteil gegen Ex-Bewag-Vorstand Lukits

    Teile des Verfahrens zurück ans Landesgericht Eisenstadt, Freisprüche für Ex-Vorstand Münzenrieder und weitere Ex-Bewag-Manager bestätigt

    Mehr als eineinhalb Jahre nach den erstinstanzlichen Urteilen im Bewag-Prozess hat der Oberste Gerichtshof (OGH) am Dienstag in öffentlicher Verhandlung über die Einsprüche entschieden: Der Untreue-Vorwurf gegen Ex-Bewag-Vorstand Hans Lukits (verteidigt von Gerhard Schilcherund Nikolaus Mitrovits)  ist vom Tisch, Teile seines Verfahrens wurden ans Landesgericht zurückverwiesen. Und der Freispruch gegen seinen früheren Co-Vorstand Josef Münzenrieder, der von Mirko Matkovits anwaltlich vertreten wurde, ist vom Höchstgericht bestätigt worden und somit rechtskräftig. Auch vier weitere in Eisenstadt verkündete Freisprüche wurden vom OGH bestätigt. Lukits sagte in einer ersten Reaktion zum KURIER: „Für mich ist evident, dass die Bewag krampfhaft versucht hat, uns etwas anzuhängen und jetzt damit auf die Nase gefallen ist“. Er ist überzeugt, dass sein ehemaliger Arbeitgeber, der 2012 in der Energie Burgenland aufgegangen ist, ihm Geld zurückzahlen muss. Er will rund 300.000 Euro einfordern.

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  • Hochstapler als Gutachter

    Folgen hat die Sachverständige vermutlich keine zu befürchten. Denn es gibt kein Delikt für ein abgeschriebenes Gutachten. "Den Sachverhalt des Plagiats im Gerichtssachverständigenverfahren gibt es nicht, weder im Eid, noch im Sachverständigen- und Dolmetschergesetz gibt es eine Stelle", sagt der Plagiatsprüfer. "Man geht davon aus, dass der Sachverständige über jeden Zweifel erhaben ist", kritisiert er die Praxis. Was ist von einem Sachverständigen zu halten, der seinen akademischen Titel offenbar erschlichen hat? Welche Qualität kann ein Gutachten haben, in dem Textstellen einfach abgeschrieben wurden? Was sagen diese Fälle über das österreichische Sachverständigenwesen aus?

    Expertise für jeden Lebensbereich

    "Die Richter sind verpflichtet, dem Präsidenten des Gerichts Entziehungsgründe zu melden", sagt Alexander Schmidt, Vizepräsident des Handelsgerichts Wien und Syndikus des Hauptverbandes der Sachverständigen. Giacomuzzi selbst zog die Notbremse – nachdem ein Verfahren gegen ihn eingeleitet wurde. Doch warum passierte in seinem Fall so lange nichts? Plagiatsjäger Weber hat eine Vermutung. "Die Gerichte befürchten, dass Gutachten angefochten werden." Die Rechtsanwältin Liane Hirschbrich glaubt, dass die Justiz die Folgen fürchtet, wenn bekannt wird, dass ein Sachverständiger nicht qualifiziert ist. "Dies könnte nämlich zur Folge haben, dass viele Fälle neu aufgerollt werden müssten."Laut Manfred Ainedter, Präsident der Vereinigung der österreichischen Strafverteidiger, seien die betroffenen Sachverständigen jedenfalls "sofort aus der Liste zu streichen".

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Publikationen

  • Sachverständige ohne Prüfung "nicht vertretbar"

    Derzeit berät der Nationalrat über eine Änderung des Sachverständigen- und Dolmetschergesetzes (SDG). Selbst das Handelsgericht und der Sachverständigen-Hauptverband kritisieren Ausnahmen von der Qualitätskontrolle.

    Sachverständige sind Experten, die für das Zivil- und Strafgericht Beweisfragen lösen sollen, die besondere Kenntnisse verlangen. Theoretisch muss das Gericht das Gutachten des Sachverständigen bewerten und die Richtigkeit überprüfen. Ist es unrichtig oder nicht lege artis erstellt, muss das Gericht unter Umständen einen weiteren Gutachter bestellen. Aber wie kann ein Gericht prüfen, ob der Gerichtsmediziner die Todesursache richtig festgestellt, ob der Sachverständige die Immobilie richtig bewertet hat? Hier besteht ein Widerspruch, weil das Gericht den Sachverständigen gerade deswegen bestellt hat, weil ihm die nötige Fachkenntnis fehlt.

    Wer glaubt, dass die Fachkenntnisse aller Sachverständigen bereits im Zuge der Eintragung in eine Liste der Sachverständigen geprüft werden, irrt sich. Das Gesetz sieht zahlreiche Ausnahmen vor. Das betrifft nicht nur die große Gruppe der Ärzte, sondern auch Wirtschaftstreuhänder, Ziviltechniker u. a. Zutreffend haben das Handelsgericht Wien und der Hauptverband der Gerichtssachverständigen im Begutachtungsverfahren zu einer Änderung des Sachverständigen- und Dolmetschergesetzes angeregt, auch in diesen Fällen die Befreiung von der Sachkundeprüfung zu streichen. Das Handelsgericht hat explizit darauf hingewiesen, dass weder eine Lehrbefugnis noch die Ausübung eines Berufs mit Berufsordnung die Sicherheit bietet, dass gerade die für das angestrebte Fachgebiet benötigten Kenntnisse vorliegen. Die Ausnahme von der Prüfung sei „nicht sachgerecht“. Selbst der Hauptverband der Sachverständigen nennt die Ausnahme von der Sachkundeprüfung „nicht mehr vertretbar“. Leider blieben diese berechtigten Kritikpunkte in der Regierungsvorlage unberücksichtigt.

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  • Rechtliche Aspekte bei Kostenexplosionen

    Großbaustelle: Beim Krankenhaus Wien Nord soll es zu einer massiven Gesamtkostenerhöhung kommen. Welche Sofortmaßnahmen können Beteiligte treffen?

    Europas modernstes Spital soll es werden, ein gefeiertes Wohlfühlspital mit 800 Betten, das 2016 in Vollbetrieb gehen soll. Doch der geplante Termin für die Inbetriebnahme wird nach Medienberichten immer weiter hinausgeschoben, die Kosten sind explodiert. Der Grund liegt nach Auskunft von Beteiligten in Planungsfehlern. Die Bezeichnung Planungsfehler wird bei Bauprojekten gern verwendet, umfasst aber je nach Anwender die unterschiedlichsten Fehler. Neben klassischen Mängeln bei der Ausführung, die einen Verzug verursachen, überschätzen manche Auftraggeber und Baufirmen ihre Kapazitäten und die Kompetenz ihrer Mitarbeiter.

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